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Im Porträt: Guido Kucsko

kuscoMJg 1973 / Anwalt, Konzeptkünstler, Honorarprofessor

Künstlerischer Anwalt – eine Berufsbezeichnung, die ihm nicht gerecht wird. Sie skizziert nur ansatzhaft den schillernden Werdegang und die Entwicklung von Guido Kucsko. Vom Piaristenabsolventen zum Urheberrechtsspezialisten, Honorarprofessor und phantasiereichen Objektkünstler.

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Im Porträt: Stefan Guttmann

guttmannMJg 1987 / Kinderarzt in Österreich, derzeit praktischer Arzt in Brasilien

Es war nicht das „Girl of Ipanema“, sondern Patricia aus dem Bezirk Santa Teresa. Die aparte Brasilianerin und die Copacabana zogen den Kinderarzt in ihren Bann. Er gab seine Karriere in Wien auf, lernte Portugiesisch und begann als „zugewanderter Carioca“ sein neues Leben. Als Mediziner arbeitet er nun im Regierungsprogramm "mais médicos" (mehr Ärzte) in einer Favela in einem Vorort von Rio de Janeiro.

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Im Porträt: Sophie Strobele

strobeleMJg 2010 / Model 

Von der Schulbank auf die Werbeflächen am Picadilly Circus. Das, wovon tausende junge Frauen träumen und dafür bei den Heidi Klums dieser Welt Schlange stehen, flog Sophie mit 15 einfach so zu – könnte man meinen. Stimmt aber nicht. Denn nicht zuletzt durch ihren Vater, Schauspieler Alexander Strobele, schnupperte sie schon früh Theaterluft und sammelte Erfahrungen in Theaterproduktionen und im Kinderchor der Wiener Volksoper.

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Im Porträt: Luis Riebl

riebl-klMJg 1972 / Psychotherapeut und Winzer

Er ist wahrscheinlich der (ehemalige) Maturant, der sich am Weitesten von „seinem“ Gymnasium am Jodok-Fink-Platz entfernt hat. Geographisch gesehen und nicht gefühlsmäßig beurteilt! Am anderen Ende der Welt betont er immer wieder, dass er schon lange vor der Auswanderung, eigentlich seit der Kindheit, ein Emigrant gewesen sei, mit dem Blick immer zum Horizont.

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Im Porträt: Marie-Theres Stremnitzer

MJg 1995 / Schriftstellerin

Für die Professoren kam es ebenso überraschend wie für die Klassengemeinschaft. Niemand rechnete damit, dass nach 19 Jahren wieder einmal alle die Reifeprüfung schaffen. In der Schrecksekunde konnte auch keine Weiße Fahne aufgetrieben werden. Und so kündete 1995 ein ins Fenster geklemmtes Leintuch vom Erfolg der Fünfzehn und ihrer Parallelklasse.

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Im Porträt: Gregor Auenhammer

auenhammerklMJg 1984 / Redakteur im STANDARD

Wahrscheinlich war es ihm schon während seiner Schulzeit ein Anliegen, einem gewissen Standard zu entsprechen. „In Erinnerung sind mir vor allem noch einige Professoren, allen voran Wolfgang Sklenar, der sowohl fachlich als auch menschlich mein Denken und Sein maßgeblich geprägt hat, aber auch Frau Prof Stemberger, Prof Peters oder Frau Prof. Groß, der Charme desolée des barocken Ensembles, und last but not least die humanistische Bildung, die als Basis des Allgemeinwissens meines Erachtens noch immer die Kultur des Abendlandes ausmacht“.

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Im Porträt: Wolfgang Hötschl

hoetschlMJg 1972 / Geschäftsführer der Kelly GmbH

Er bringt „Knistern“ in unser Leben oder „ist immer dabei“. Seine Produkte sind vielleicht nicht in aller Munde, aber doch einer beeindruckenden Schar von Menschen ein Begriff. Die Basis für seinen beruflichen Erfolg wurde am Piaristenplatz gelegt. Zwölf Jahre lang…

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Im Porträt: Christine Rieder

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MJg 1953 / Schadensreferentin i.R.

Sie war Vorreiterin für weibliche Generationen und hat das Eis gebrochen. War sie doch das erste Mädchen, das im ehrwürdigen Piaristengymnasium maturierte. So „allein“, wie sie sich als einziges Mädchen unter etwa 20 Buben fühlte, so „allein“ war sie auch während ihres Jus-Studiums. Studentinnen waren rar, daran hat sich in sechs Jahrzehnten einiges geändert. Sieben Prozent kamen damals aus Arbeiterklassen-Familien. Sehr vervielfacht hat sich dieser Prozentsatz in den vergangenen 60 Jahren nicht.

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Im Porträt: Otto Biba

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MJg 1964 / Archiv-Direktor „Gesellschaft der Musikfreunde“

Schuld ist die Piaristenkirche. Oder besser gesagt die Noten-Lagerstätte: sie war -total verlottert und durcheinander - die Herausforderung für den Oberstufenschüler, der eigentlich Orgelspielen lernen und in der Kirche praktizieren wollte. Die Noten in eine sinnvolle Ordnung zu bringen – und sei es nur alphabetisch – hat Otto Biba unendlich Spaß gemacht und den Grundstein für seine weitere Entwicklung gelegt.

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Im Porträt: Sandra Littomericzky

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MJg 1989 / Schauspielerin, Sprecherin

Zahllosen Gehörgängen ist ihre Stimme ein Begriff. Auf der Straße denkt sich so mancher, dass er diese Dame doch kennt – aber woher. Und einige sind ihr wahrscheinlich unendlich dankbar, werden es ihr aber nie sagen, da sie durch sie zu Millionären wurden. Variationsreich wie ihre Tätigkeiten gibt sich die Schauspielerin, TV-Moderatorin und professionelle Sprecherin Sandra Littomericzky auch im Gespräch.

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