, Herbert Dobrovolny

Das künstlerische Konzept des Konzeptkünstlers

Im „Atelier“ von Guido Kucsko

Vielfältiger und vielleicht auch gegensätzlicher kann sich ein Berufsleben kaum entwickeln.
In seiner Gymnasialzeit „enttäuschte“ er seinen Vater und „überraschte“ den Zeichenprofessor. (Details dazu im Porträt über Guido Kucsko).
Eindrucksvoller und vielleicht auch überraschender kann sich ein Atelierbesuch kaum gestalten.  
Eine tour d’Horizon von Urheberschaft und Copyright über Wahrnehmung und Sprache bis Intuition und Leidenschaft.

Guido schildert engagiert, wie er sich im juristischen Spezialgebiet des „Immaterialgüterrechts mit besonderer Ausrichtung auf Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ profiliert hat und Honorarprofessor der Universität Wien wurde. Er lässt seine künstlerische Entwicklung Revue passieren und begleitet die Besucher auf der spannenden Reise in die Welt der bildnerischen Kunst und seiner Kreativität.
 
Seit mehr als 15 Jahren sind seine konzeptuellen Werke in namhaften Museen und Sammlungen in ganz Europa zu sehen: im Palazzo Ducale / Mantua, Domus Media / Oslo, Fészek Muvészklub / Budapest, Macedonian Museum of Contemporary Art / Thessaloniki, Sigmund-Freud-Museum / Wien, Landesgalerie NÖ / Krems, Francisco Carolinum / Linz, Museum der bildenden Künste / Leipzig und im neuen Standort der Albertina in Klosterneuburg.

Übrigens: Im Untertitel dieser Story ist Atelier in Anführungszeichen gesetzt…
Die Altpiaristner waren zwar körperlich in den Räumen über den Dächern von Wien anwesend. Ob sie aber wirklich im „Atelier“ von Guido Kucsko waren bleibt offen.
Warum?
Die Antwort gibt er in diesem Video:

Falls Du mehr über Guido Kucsko erfahren möchtest:
http://www.kucsko.com/
https://www.co-vienna.com/de/leute/der-kunstler-anwalt/