Sie stehen knapp davor, „Altpiaristner“ zu werden, die Schülerinnen und Schüler der beiden achten Klassen. Direktorin Mag. Stolfa ermöglichte dem Verein eine „Aufklärungsaktion“ (wofür wir uns bedanken!). In beiden Klassen stellten sich die Altpiaristner kurz vor und schilderten die Vorteile der Generation Community.

ap plakat 2„Und jetzt erzählt uns einmal, was ihr über die Altpiaristner wisst und wer wir eigentlich sind“, Herbert Dobrovolny stellte die Frage einfach in den Raum. Die Blicke wanderten nach oben und die Hände blieben unten. Ob es am Maturastress lag oder weil die Schüler mit dem Wort „Alt“ nichts anfangen konnten, sei dahingestellt. Um dieses Bild zu ändern, präsentierte sich die Generation Community der Altpiaristner in den achten Klassen der Schule. Zuerst noch etwas schüchtern, dann aber lauschten die Schüler sehr interessiert der Schilderung der zahlreichen Projekte und laufenden Events. Außerdem bekamen sie durch Lina Karner ein ganz neues Bild von den „Alt“piaristnern, die sich gar nicht als alt oder konservativ entpuppten. Auch die Vorteile, nach dem aktiven Schulalltag nicht komplett Abstand zu nehmen, wurde den Maturanten schnell klar. Viele wissen noch nicht was sie nach der Reifeprüfung studieren oder arbeiten sollen und nutzen vielleicht nun den ein oder anderen Kontakt, um Erfahrungen zu sammeln oder neue Einblicke zu erlangen. Was viele Schüler nicht wussten, ist, dass man automatisch Altpiarist wird und kein langes Aufnahmeritual ablegen muss – und der halbierte Mitgliedsbeitrag in den ersten fünf Jahren bekam zusätzlich positiven Zuspruch. 

Fragen wie „Was sind die Altpiaristner überhaupt?“ oder „Wie trete ich da eigentlich bei?“ stellen sich jetzt nicht mehr und die Generation Community freut sich über neue, junge Mitglieder!  LK