Wie kommt der Strom vom Kraftwerk in die Steckdose?
Woher kommt unser Strom überhaupt?
Stehen wir kurz vor einem europaweitem Black-Out?
Den Antworten zu diesen und anderen Fragen konnten Ende März eine Gruppe interessierte Altpiaristner und Freunde beim Besuch der Steuerzentrale der Austrian Power Grid nachgehen. Unser Kollege Marcus Mor (MJg 1998) machte den Besuch in Österreichs Herzen der Stromversorgung möglich.

…Glauben ist viel, viel wertvoller.“...so Rudolf Taschner, ein Popstar der Mathematik, und am Mittwoch, dem 15. Februar zu Gast bei den Altpiaristnern. Der Andrang war sogar so groß, dass in den Calasanzsaal übersiedelt werden musste.

Man fühlte sich auf den Flughafen versetzt, musste doch der (Hosen)tascheninhalt geleert und gescannt, die Mäntel ausgezogen und die Gürtel abgelegt werden. Nur die Schuhe durfte man anlassen. Nach dem Security-Check stand aber einer eindrucksvollen Parlaments-Führung und einem interessanten Hintergrundgespräch nichts mehr im Wege.

Am Dienstag der letzten Schulwoche des ersten Semesters veranstalteten die Altpiaristner gemeinsam mit dem Piaristengymnasium in bereits traditioneller Weise die Altpiaristner-Berufsorientierungsmesse. Schüler der 7. und 8. Klassen konnten in die unterschiedlichsten Berufe „eintauchen“ und Experten - (fast) alle davon Altpiaristner - Fragen stellen.

Wer den 28.1.2017 NICHT im Palais Auersperg verbrachte, sollte es bereuen, denn er hat eine stimmungsvolle und unterhaltsame Ballnacht versäumt. Die Generation Community wurde ihrem Namen gerecht.

Zum Glück konnten die Altpiaristner „Impresario Lina Karner“ wieder verpflichten. Sie schaffte (trotz Studienstress) nicht nur, ein eindrucksvolles und unterhaltsames Programm für den Adventabend zusammenzustellen, sondern sich auch um die kulinarischen Genüsse danach erfolgreich zu kümmern.

Noch bevor die erste Kerze angezündet wurde fanden sich fünf motivierte Mannschaften zum 8. Altpiaristner Hallenfußballturnier im Turnsaal des Gymnasiums ein. Die Maturajahrgänge 2006, 2008, 2013, 2016 und eine Auswahl aus aktuellen Schülern wollten beweisen, dass es gar nicht so schlecht um den heimischen (Hallen)fußball bestellt ist.

Was in 50 Jahren nur zwei Mal zustande kam, das machte eine liebevolle Ehefrau im 51. Jahr möglich. Sie setzte sich in den Kopf, ihren Mann zum Geburtstag (auch) mit einem Klassentreffen zu überraschen. Mit Hilfe des Vereins gelang es ihr auch.

Wenn es allgemein heißt, „Es kummt nix bessers nach“, so strafte Mag. Anton Knoll dieses Klischee Lügen. Auch der zweite Rundgang durch die Nationalbibliothek gestaltete sich spannend, informativ und unterhaltsam.

Von der Schulbank auf die Werbeflächen am Piccadilly Circus. Das, wovon tausende junge Frauen träumen, „flog“ Sophie mit 15 einfach so zu (siehe Porträt). Nun ist sie drauf und dran, Hollywood zu erobern. Ein den Altpiaristnern Wohlgesonnener, Christian Reichhold, begleitete sie dabei…