Nach der Matura ziehen alle ihrer Wege. Mancher führt auf „die andere Seite der Welt“. Der Maturajahrgang 1972, genauer gesagt die 8B, hat ihr Netzwerk bis nach Melbourne ausgedehnt. Kein Wunder, dass Klassentreffen von einer Person „diktiert“ werden. Wenn Luis in Europa (und vielleicht sogar in Wien) ist, dann besteht DIE CHANCE zu einer geselligen Zusammenkunft aller mit dem Koala-Bären.

Die Altpiaristner veranstalteten von 3. bis 9. Juli 2016 im BFSZ Schloss Schielleiten (Steiermark) die bereits jährliche Altpiaristner-Sommersportwoche. Mit dabei waren diesmal 41 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe des Piaristengymnasiums. 

An manchen Schulen mussten andere Schüler noch einen Zielsprint hinlegen. Eine der „Schiedsrichterinnen“ war im 4. Bezirk am Theresianum Mag. Christa Stolfa als Maturakommissionsvorsitzende, was bedeutete, dass die Direktorin an ihrer eigenen Schule die Maturazeugnisse heuer nicht persönlich überreichen konnte. Mag. Eva Freund übernahm die Aufgabe und gestaltete eine stimmungsvolle Feier für die beiden achten Klassen und die anwesende „Eltern-Fangemeinde“.

Sie ist ein Fixpunkt im Jahreslauf der Altpiaristner. Nicht nur, weil es das Vereinsgesetz vorschreibt, sondern auch, weil es viele Mitglieder interessiert: Die jährliche Generalversammlung, die heuer am 1. Juni in der Alten Bibliothek abgehalten wurde.

Der jüdische Friedhof in Wien Währing ist mit über 6000 Gräbern der drittgrößte von ganz Österreich. Normalerweise sind die Tore des Friedhofes verschlossen, neben einem Stacheldraht und Glassplittern, versperrt auch eine hohe Mauer die Einsicht. 

Erst kam die Frage, ob Du überhaupt mitmachen würdest. Die positive Reaktion führte zum Online Fragebogen. Nun wurden die Antworten der Altpiaristner/-innen ausgewertet. Ein durchaus positives Bild mit einer Menge von Anregungen.

Früh informiert sich, wer den richtigen Berufs/Studienweg einschlagen will. Diesem Gedanken folgten die Schülerinnen und Schüler der siebenten Klassen Anfang Mai.

Hoch über der Wiener Innenstadt wurde man mit einer Vielzahl von Eindrücken konfrontiert: Dem traumhaften Blick auf den Steffl, den eindrucksvollen Kunstwerken, der überbordenden Gastfreundschaft, der packenden Erzählungen, den phantasiereichen Interpretationen,…  .

Eine Veranstaltung, die gleich drei unterschiedliche Zielgruppen ansprach. Ein Abend, der vom regnerisch-unfreundlichen Wien an die sonnig-beschwingte Copacabana entführte. Ein Vortrag, der über das „Leben unter dem Zuckerhut“ informierte.

einmal aus einer anderen Sicht. Für alle Mitglieder, die sich die Wochen bis zum 22. April noch einmal in Erinnerung rufen wollen. Mit spitzer Feder auf den Punkt gebracht hat es einer der besten Karikaturisten Österreichs. Für uns exklusiv zu sehen.